Eine sichere WhatsApp-Alternative für Kinder und Familien

Kinder wollen in Kontakt bleiben mit den Menschen, die ihnen wichtig sind — Großeltern, beste Freunde, Cousins. Eltern wollen wissen, dass ihr Kind dabei nicht mit Fremden in Berührung kommt, keine Werbung sieht und keine unnötigen Daten preisgibt. Ping ist ein privater Messenger, der speziell für Kinder und Familien entwickelt wurde: nur freigegebene Kontakte, keine öffentlichen Profile, keine Telefonnummer für dein Kind — und keine Werbung. Nie.

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Warum Messenger für Erwachsene oft nicht zu jüngeren Kindern passen

Apps wie WhatsApp sind für Erwachsene gemacht, die viele verschiedene Kontakte verwalten. Dafür funktionieren sie gut — aber für jüngere Kinder gelten andere Anforderungen:

Wer kann Kontakt aufnehmen?

Bei den meisten Messengern kann jeder schreiben, der eine Telefonnummer hat. Für Erwachsene ist das praktisch — für ein 7-jähriges Kind schwer zu überblicken.

Welche Daten werden gesammelt?

Viele kostenlose Dienste finanzieren sich über Werbung — Datensammlung gehört zum Geschäftsmodell.

Wie komplex ist die App?

Funktionen wie Status-Updates, Broadcast-Listen oder verknüpfte Geräte sind für den Alltag von Kindern schlicht irrelevant.

Das macht WhatsApp nicht zu einer schlechten App. Es bedeutet nur: Sie wurde nicht für Kinder gemacht.

Worauf es bei einem Messenger für Kinder ankommt

Wenn du Optionen für dein Kind vergleichst, lohnt es sich, folgende Punkte zu prüfen:

Nur freigegebene Kontakte

kann dein Kind ausschließlich mit Personen schreiben, die du hinzugefügt hast?

Keine öffentliche Suche

können Fremde das Profil oder den Namen deines Kindes finden?

Keine unbekannten Nachrichten

sind unerwünschte Kontaktaufnahmen technisch ausgeschlossen, oder nur gefiltert?

Keine Telefonnummer erforderlich

braucht dein Kind eine eigene Nummer zur Anmeldung?

Starker Datenschutz als Standard

ist Datensparsamkeit eingebaut, oder optional?

Elterneinstellungen, die wirklich funktionieren

kannst du alles einfach verwalten, ohne eine Anleitung zu brauchen?

Kindgerechtes Design

wurde die App wirklich für Kinder entwickelt, oder ist es ein vereinfachter Erwachsenen-Messenger?

Wie Ping funktioniert

Ping hat zwei Seiten: eine für Kinder, eine für Eltern.

Für Kinder

Ein einfaches, fröhliches Chat-Interface, das Kinder so kommunizieren lässt, wie es sich für sie natürlich anfühlt — per Sticker, Zeichnung, Sprachnachricht, Foto (wenn von Eltern freigegeben) oder Text. Dazu gibt es den Walkie-Talkie-Modus: Kinder schicken sich Sprachnachrichten, die automatisch abgespielt werden — wie ein echtes Hin-und-Her-Gespräch. Keine Algorithmen, keine Feeds, keine Likes. Einfach chatten.

Kinder melden sich per QR-Code an — keine Telefonnummer, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort.

Für Eltern

Ein eigener Bereich, der durch eine Elternsperre geschützt ist. Hier richtest du deine Familie ein, gibst Kontakte frei und verwaltest Einstellungen wie Ruhezeiten, Foto-Sharing, Sprachnachrichten und Gruppenchats. Du entscheidest, mit wem dein Kind schreibt. Ping erledigt den Rest.

Die Elternsperre ist bewusst zweistufig gestaltet: Eltern müssen einen Button gedrückt halten und anschließend eine kurze Rechenaufgabe lösen, bevor Einstellungen oder Anmeldung überhaupt erreichbar sind. So können Kinder — absichtlich oder aus Versehen — nicht auf den Elternbereich zugreifen.

Ping vs. WhatsApp auf einen Blick

FunktionPingWhatsApp
Speziell für Kinder entwickeltJaNein (für Erwachsene konzipiert)
Nur freigegebene KontakteJaNein
Kein öffentliches Profil / keine SucheNeinWer deine Nummer hat, kann dich kontaktieren
Keine Telefonnummer erforderlichNicht nötigErforderlich
Keine Werbung / kein TrackingKeineWerbung und Tracking
Ende-zu-Ende-VerschlüsselungJaJa
AlterskennzeichenUSK 0 (ohne Altersbeschränkung)USK 12 (ab 12 Jahren)
Kindgerechte OberflächeFür Kinder entwickeltFür Erwachsene entwickelt
Sticker (kuratiert, kindgerecht)JaDrittanbieter / offen
ZeichnungenJaNein
SprachnachrichtenJaJa
Walkie-Talkie-ModusJaNein
Foto-Sharing (elterngesteuert)JaJa (ohne Elternkontrolle)
Foto-Sicherheitsprüfung auf dem GerätJa (auf unterstützten Apple-Geräten)Nein
ElterneinstellungenIntegriertNicht vorhanden
Ruhezeiten / Bildschirmzeit-LimitsJaNein
Gruppenchats (elterngesteuert)JaJa (ohne Elternkontrolle)
Kein Zugriff auf GerätekontakteNieLiest Gerätekontakte
Entwickelt und gehostet in EuropaDeutschlandUSA (Meta)
GeschäftsmodellAboTeil des Meta-Ökosystems

Ist Ping das Richtige für eure Familie?

Ping passt gut, wenn…

  • dein Kind anfängt, mit Familie oder Schulfreunden zu schreiben
  • du möchtest, dass nur freigegebene Kontakte erreichbar sind — keine Fremden, keine offene Suche
  • dein Kind keine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse brauchen soll
  • du eine kindgerechte App ohne Werbung, Tracking oder öffentliche Profile suchst
  • dir wichtig ist, wo eure Daten gespeichert werden und wer Zugriff darauf hat

Ping passt vielleicht nicht, wenn…

  • dein Kind vor allem in bestehenden großen WhatsApp-Gruppen aktiv ist
  • du einen kostenlosen Allzweck-Messenger suchst
  • du offene Kontaktanfragen oder eine öffentliche Nutzersuche benötigst

Ping im Überblick

Verfügbar für
iOS (App Store) · Android (Google Play)
Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Finnisch, Portugiesisch (Brasilien)
Entwickelt und gehostet
Deutschland
Alterskennzeichen
USK 0 (ohne Altersbeschränkung)
Datenschutz
Nach den Grundsätzen der DSGVO entwickelt: Datensparsamkeit, Transparenz und starke Datenschutz-Voreinstellungen
Verschlüsselung
Ende-zu-Ende-verschlüsselte Nachrichten
Foto-Sicherheit
Auf unterstützten Apple-Geräten: Analyse direkt auf dem Gerät über die SensitiveContentAnalysis von Apple — keine Bilddaten verlassen das Gerät. Auf allen Plattformen: Eltern entscheiden, ob Foto-Sharing überhaupt verfügbar ist.
Werbung
Keine
Datenverkauf an Dritte
Nie
Zugriff auf Gerätekontakte / Adressbuch
Nie
Telefonnummer für Kinder
Nicht erforderlich
Anmeldung Kinder
Nur per QR-Code
Kostenloser Testzeitraum
14 Tage
Nach dem Test
Familien-Abo

Häufige Fragen

Ist Ping so etwas wie WhatsApp für Kinder?
Ping ist ein Messenger, der speziell für Kinder und Familien entwickelt wurde. Anders als WhatsApp — das für Erwachsene konzipiert ist — hat Ping ein geschlossenes Kontaktsystem, keine öffentlichen Profile, keine Telefonnummer für Kinder und keine Werbung oder Tracking. Die App ist von Grund auf für die Bedürfnisse jüngerer Kinder gedacht, nicht von einem Erwachsenen-Messenger abgeleitet.
Können Fremde mein Kind über Ping kontaktieren?
Nein. Es gibt keine öffentlichen Profile und keine Nutzersuche. Kinder können nur Nachrichten von Kontakten empfangen, die ein Elternteil ausdrücklich freigegeben hat. Es gibt keine Möglichkeit, dein Kind zu finden oder zu kontaktieren.
Braucht mein Kind eine Telefonnummer?
Nein. Kinder melden sich per QR-Code an. Weder Telefonnummer noch E-Mail-Adresse noch Passwort sind für das Kinderkonto erforderlich.
Können Eltern die Nachrichten mitlesen?
Ping ist so konzipiert, dass Eltern entscheiden, mit wem ihr Kind schreibt — nicht was es schreibt. Der Inhalt der Chats bleibt privat. Eltern behalten die Kontrolle über Kontakte und Einstellungen, nicht über einzelne Nachrichten. Wir glauben, dass Kinder einen privaten Raum verdienen, in dem sie unbeobachtet mit den Menschen sprechen können, denen sie vertrauen.
Was können Kinder mit Ping alles machen?
Einiges — und alles davon so gestaltet, wie Kinder tatsächlich kommunizieren möchten. Sie können Sticker schicken (kuratiert und kindgerecht), Zeichnungen erstellen und verschicken, Sprachnachrichten senden, den Walkie-Talkie-Modus nutzen (Sprachnachrichten, die automatisch abgespielt werden), Fotos teilen (wenn von Eltern freigegeben) und Textnachrichten schreiben. Eltern legen selbst fest, welche Funktionen für ihr Kind verfügbar sind.
Ist Ping sicher für Fotos?
Ja. Auf unterstützten Apple-Geräten nutzt Ping die SensitiveContentAnalysis von Apple, um Fotos vor dem Senden oder Anzeigen direkt auf dem Gerät zu prüfen. Wird ein Foto als potenziell sensibel eingestuft, wird es blockiert oder unscharf dargestellt — die Analyse findet vollständig auf dem Gerät statt, ohne dass Bilddaten übertragen werden. Auf allen Plattformen können Eltern zudem selbst entscheiden, ob Foto-Sharing überhaupt aktiviert ist.
Ist Ping kostenlos?
Ping kann 14 Tage kostenlos getestet werden. Danach läuft die App über ein Familien-Abo weiter. Es gibt keine Werbung und keinen Datenverkauf — das Abo ist das Einzige, womit Ping finanziert wird.
Ist Ping für iPhone und Android verfügbar?
Ja. Ping ist im App Store (iPhone und iPad) und bei Google Play (Android) verfügbar.
Wo ist Ping ansässig?
Ping wird in Deutschland entwickelt und gehostet, alle Daten liegen auf europäischen Servern. Die App ist nach den Grundsätzen der DSGVO entwickelt: Datensparsamkeit, Transparenz und starke Datenschutz-Voreinstellungen.
Zeigt Ping Werbung?
Nein. Ping ist vollständig werbefrei — keine Banner, keine gesponserten Inhalte, kein verhaltensbasiertes Tracking.

Gib deinem Kind einen privaten Ort, um mit den Menschen in Kontakt zu bleiben, die ihm wichtig sind.

Keine Fremden. Keine Werbung. Keine unnötige Datensammlung. Nur die Menschen, denen eure Familie vertraut.

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