Kinder zuerst.
Wenn etwas gut für Engagement oder Wachstum ist, aber nicht gut für Kinder, entwickeln wir es nicht.
Ping wird von SafeCircles entwickelt, einem kleinen, unabhängigen Softwareunternehmen aus Deutschland. Wir entwickeln Apps für nur eine Zielgruppe — Kinder und Familien — und zwar so, wie wir sie uns für unsere eigenen Kinder wünschen würden: von Haus aus privat, ohne Werbung und Tracking und einfach gut zu bedienen.
Ping entstand aus einem Problem, das sein Gründer als Vater hatte. Denis von Brasche suchte nach einer Messaging-App, der er für seine eigene Tochter vertrauen konnte — einem Ort, an dem sie mit Familie und engen Freunden schreiben kann, ohne Werbung, ohne Fremde und ohne ein Geschäftsmodell, das auf ihren Daten aufbaut. Nichts passte. Die Apps für Kinder wirkten wie nachträgliche Einfälle. Die Apps, die wirklich gut funktionierten, waren für Erwachsene gemacht.
Also entwickelte er die App, die es noch nicht gab. So arbeitet SafeCircles bis heute: Wir entwickeln die Produkte, die wir sonst nirgendwo finden konnten.
Ein paar Grundsätze leiten alles, was wir entwickeln:
Wenn etwas gut für Engagement oder Wachstum ist, aber nicht gut für Kinder, entwickeln wir es nicht.
Wir erheben nur, was unbedingt nötig ist, speichern nicht mehr als erforderlich und verkaufen niemals Daten. Niemals.
Keine endlosen Feeds, keine manipulativen Benachrichtigungen — unser Ziel ist es, nützlich zu sein, nicht die Bildschirmzeit zu maximieren.
Datenschutzerklärungen in klarer Sprache und eine klare Antwort darauf, was wir erheben, warum und was damit geschieht.
Die SafeCircles GmbH ist in Deutschland eingetragen und ansässig. Ping wird hier entwickelt und gehostet, alle Daten liegen auf europäischen Servern, und die App ist auf die DSGVO und europäische Datenschutzstandards ausgerichtet: Datensparsamkeit, Transparenz und datenschutzfreundliche Voreinstellungen. Wir berücksichtigen außerdem internationale Vorgaben zum Schutz von Kinderdaten, darunter den UK Children's Code und die US-amerikanischen COPPA-Regeln.
Und weil Ping über ein einfaches Familien-Abo finanziert wird — nicht über Werbung —, bleiben unsere Interessen da, wo sie hingehören: bei den Familien, nicht bei irgendjemandem, der ihre Kinder erreichen will.